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Rufen Sie einfach an, dann können wir gemeinsam klären, ob es sich für Sie lohnt, den Fall weiter zu betreiben und welche Kosten gegebenenfalls auf Sie zukommen.

So erreichen Sie uns: 0711 / 26 35 90 92 oder info@kanzlei-schneble.de



Bei begründeten Anfragen übernimmt die Rechtschutzversicherung die Kosten des Rechtstreits und erteilt eine sogenannte "Deckungszusage".

Den Antrag auf eine solche Deckungszusage sollten Sie in jedem Fall von einem Rechtsanwalt stellen lassen, da dieser aufgrund seiner Erfahrung besser weiß, wie man den Sachverhalt schildern muss, damit die Versicherung die Deckungszusage auch erteilt. Es ist für Sie daher nicht notwendig, mit der Rechtschutzversicherung Kontakt aufzunehmen.

Meine Kanzlei stimmt für Sie mit der Versicherung ab, in wie weit sie die Kosten für Sie übernimmt und holt die Deckungszusage für Sie ein. Sie haben damit keinen Aufwand.


Das anwaltliche Gebührenrecht ist eine komplizierte juristische Materie, die für Laien nicht leicht zu durchschauen ist.

Die Kosten eines Rechtsstreites richten sich grundsätzlich nach der Höhe des Streitwerts und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Mit den Regelungen des RVG wollte der Gesetzgeber ganz bewußt eine Preiskonkurrenz der Anwälte untereinander unterbinden.

Grundsätzlich bestimmen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert bzw. Streitwert. Wie der Gegenstandswert zu berechnen ist, wird im RVG in vielen Vorschriften geregelt.

Beispiele zum Streitwert:

Geht es bei einem Streit um einen bestimmten Geldbetrag, ist dessen Höhe der Streitwert des Verfahrens.

Soll eine Sache herausgegeben werden, bestimmt deren Wert den Streitwert.

Bei einer Räumungsklage im Mietrecht ist der Streitwert in der Regel eine Jahresmiete.

Viele meinen, die anwaltlichen Gebühren müssten sich nach dem Aufwand richten, den der Anwalt mit einem Verfahren hat. Das ist nicht der Fall. Wie sich aus den Erklärungen zum Prinzip der Rechtsanwaltsvergütung ergeben hat, richten sich die Anwaltskosten im Grundsatz immer nur nach dem Gegenstandswert, unabhängig davon, wie (zeit-)aufwändig die Sache für den Anwalt tatsächlich ist.

Ein weiteres Beispiel:

Sie haben eine Forderung, die noch nicht bezahlt wurde und möchten dem Schuldner eine Zahlungsaufforderung mit Klageandrohung schreiben lassen. Dieses Mal zur Abschreckung aber durch einen Anwalt. Tut der Anwalt dies und nichts anderes, kann er Ihnen gegenüber eine Gebühr („Geschäftsgebühr“) in Rechnung stellen.

Da die Höhe einer Gebühr aber vom Gegenstandswert (= Streitwert - s.o.) abhängt, kann der Anwalt für diesen einen Brief ganz unterschiedlich viel Honorar verlangen. Ging es bei der Sache um einen Betrag von 300,- Euro, beträgt die durchschnittliche Geschäftsgebühr 32,50 Euro. Ging es aber um eine Forderung von 5.000,- Euro, kann der Anwalt für das (inhaltlich gleiche) Schreiben schon 391,30 Euro verlangen.

Viele können nicht verstehen, dass ein Brief so viel kosten soll. Der Gesetzgeber hat dem Anwalt durch das System des RVG aber diese Art von Mischkalkulation vorgeschrieben.

In bestimmten Fällen kann eine individuelle Honorarvereinbarung getroffen werden. Das bedeutet, dass der Anwalt mit dem Mandanten eine andere Art der Abrechnung vereinbart als es das RVG vorsieht. Darüber hinaus kommt der Abschluss einer Honorarvereinbarung häufiger in Betracht, wenn der Anwalt außergerichtlich ein Gutachten erstellen soll, da die im RVG dafür vorgesehene „angemessene Gebühr“ sehr unbestimmt ist.

ACHTUNG: Verhandlungsspielraum nach unten hat der Mandant hierbei in der Regel nicht, denn der Anwalt darf ein Honorar, das niedriger ist als die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG, nur in wenigen Ausnahmefällen abschließen.

Die Höhe der Gebühren unterscheidet sich, je nach dem in welchem Stadium des Rechtsstreits eventuell eine Einigung mit der Gegenseite erzielt werden kann und ob Sie vor Gericht obsiegen, oder nicht.

Bei einer reinen anwaltlichen Beratung und außergerichtlicher Tätigkeit sind die Gebühren niedriger, als wenn es zum Prozess kommt.

Wenn Sie vor Gericht obsiegen, muss Ihr Gegner Ihre Anwaltsgebühren und die Gerichtskosten für Sie mittragen.

Bei einem Vergleich werden hinsichtlich der Anwaltskosten und Gerichtsgebühren individuelle Vereinbarungen zwischen den Parteien getroffen.

Auf www.spiegel.de finden Sie unten einen Prozesskostenrechner, der Ihnen einen ersten Überblick über mögliche Kosten bieten kann (Nur bezogen auf einen Gerichtsprozess, nicht für außergerichtliche Tätigkeit).

ACHTUNG: Das Gebührenrecht für Anwälte ist eine komplexe Angelegenheit. Prozesskostenrechner können Ihnen jeweils nur äußerst grobe erste Anhaltspunkte für evtentuell anfallende Gerichtsgebühren und Anwaltskosten geben!

Selbstverständlich erhalten Sie auch bei mir direkt konkrete Auskünfte über mögliche entstehende Kosten bzw. Gebühren.



Nützliche Übersichten und Tabellen zum Verkehrsrecht, Bußgeldern etc.:
www.neelix.de (in der Rubrik Bußgeldtaktalog - Verkehr, Link zu Tabellen ist ganz unten)

Einen "Punkterechner" finden Sie beim TÜV SÜD.

Ebenso gibt es unter www.spiegel.de einen ganz einfachen Bußgeldrechner unter der Rubrik "Service"

ACHTUNG: Die Berechnungstools können allenfalls grobe Angaben machen und erste Anhaltspunkte geben. Hier gilt es in jedem Fall individuelle Besonderheiten zu beachten!


Eine Übersicht aller Gerichte in Baden-Württemberg (und der anderen Bundesländer) mit entsprechenden Links finden Sie hier.

Juristische Linkpage: www.zurecht.de

Rechtsanwaltskammer Stuttgart: www.rak-stuttgart.de

Deutscher Anwaltverein: www.anwaltverein.de 

Abreitsgmeinschaft Verkehrsrecht des deutschen Anwaltverein: www.verkehrsanwaelte.de

Gesetze: www.bundesrecht.juris.de/juris/

Gerichtsentscheidungen: www.bundesgerichtshof.de , www.ratgeberrecht.de

www.onsearch.de


Justitia ist die römische Göttin der Gerechtigkeit und des Rechtswesens. Als solche wird sie auch heute noch oft als Wahrzeichen für die Justiz verwendet.

Justitia wird meist als Frau mit verbundenen Augen dargestellt, die in einer Hand eine Waage, in der anderen das Richtschwert hält. Dies soll verdeutlichen, dass das Recht ohne Ansehen der Person (Augenbinde), nach sorgfältige Abwägung der Sachlage (Waage) gesprochen und schließlich mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchgesetzt wird.

Impressum und rechtliche Pflichthinweise, insbesondere Pflichtangaben nach der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) und nach dem Telemediengesetz (TMG):

Impressum:

Anwaltskanzlei Juliane Schneble-Morof

Königstraße 22

70173 Stuttgart

Tel: 0711/2635 9092

Fax: 0711/5053 0985

email:info@kanzlei-schneble.de

Rechtsanwälte:

RAin Juliane Schneble-Morof

Verantwortliche Redaktion:

RAin Juliane Schneble-Morof

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Rechtsform:

Die Anwaltskanzlei Schneble-Morof ist eine Einzelkanzlei

Berufsbezeichung und zuständige Kammer:

Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.

Die Anschrift der für die Kanzlei zuständigen Rechstanwaltskammer lautet:

Rechtsanwaltskammer Stuttgart

Königstraße 14

70173 Stuttgart

Links:
Rechtsanwaltskammer Stuttgart (www.rak-stuttgart.de).

Die Berufsbezeichnungen unserer Mitarbeiter finden Sie hier:

Frau Juliane Schneble-Morof:

Erstes juristisches Staatsexamen 1999 in Konstanz

Zweites juristisches Staatsexamen 2001 in Stuttgart

Vertretungsberechtigung: alle Amts- und Landgerichte in Deutschland

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Schneble-Morof unterliegen berufsrechtlichen Regelungen in der jeweils geltenden Fassung, die Sie auf der Seite der Bundesrechtsanwaltskammer einsehen können:

Einzelheiten können der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer.


· Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)

· Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO)

· Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG, RVO)

· Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)

· Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft (CCBE)


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